… Stressbewältigung …
Der Begriff
„Stress“ ist in unserem Alltag inzwischen allgegenwärtig.
- Unter Stress leiden nicht nur Erwachsene, sondern vermehrt bereits Kinder und Jugendliche.
- Stress besonders in Form psychosozialer Belastungsfaktoren gefährdet nicht nur die Gesundheit von Mitarbeitern und Führungskräften in Unternehmen und Institutionen, sondern auch die von nichterwerbstätigen Personen.
- Lehrer/innen und Erzieher/innen sind aufgrund der vielfältigen Anforderungen und Belastungen ihres speziellen Berufsumfeldes ebenso vom Burnout-Syndrom – einer Folge von chronischem Stress - bedroht wie Erwerbstätige anderer Berufsgruppen und Nicht-Erwerbstätige, z.B. Personen, die über längere Zeit kranke Angehörige pflegen.
- Auch der Übergang in neue Lebensphasen wie Schwangerschaft und Elternschaft kann mit Stress verbunden sein, denn die neuen Aufgaben und Lebensumstände erfordern von werdenden Eltern vielfältige und komplexe Anpassungsleistungen.
Belastungen – und damit Stresserfahrungen - gehören zu unserem Alltag.
Entscheidend ist, welche und wie viele Strategien wir zur Verfügung haben, um Stress angemessen zu bewältigen.
- Lösungen zur Beseitigung der Stressauslöser
- Entwicklung neuer Einstellungen und Gedanken im Zusammenhang mit Stress auslösenden Situationen
- Für genügend Ausgleich und Erholung sorgen, auch z.B. mit Sport und Bewegung
- Sich gezielt entspannen lernen
- Sich gesund ernähren
Die folgenden Trainingsprogramme, die auf verhaltens- und lerntheoretischen Konzepten beruhen, können dabei helfen, eine möglichst breite Palette verschiedener Stressbewältigungskompetenzen zu entwickeln. Die Programme sind auf wissenschaftlicher Basis entwickelt und auf ihre Wirksamkeit hin überprüft worden.