… Betriebliche Gesundheitsförderung …
„Ausgangspunkt (-… der betrieblichen Gesundheitsförderung …- Ergänzung durch Verf.) sollte das Leitbild der „Gesunden Organisation“ sein. „Gesund“ ist eine Organisation, deren Führungsstil, deren Arbeitsorganisation und Organisationskultur gleichermaßen kunden- wie beschäftigtenorientiert ist, die ihre Ziele wirksam und effizient verfolgt, dabei zugleich aber auch die ihr eigenen Gesundheitspotenziale optimal zu entfalten bestrebt ist, und dies bereits bei den Prinzipien der Arbeits- und Organisationsgestaltung berücksichtigt.“
(B. Badura „Von der Gesundheitsförderung zur betrieblichen Gesundheitspolitik“ in „Betriebliches Gesundheitsmanagement“, Bundesverband der Betriebskrankenkassen (Hrsg.), Wirtschaftsverlag, 2000)
Institutionalisierte betriebliche Gesundheitsförderung
Gewinn an Gesundheit
Kosten sparende Verringerung von Fehlzeiten
Erhöhung der Leistungsfähigkeit
Erhöhung der Leistungsbereitschaft
Qualitätsverbesserung von Arbeitsprozessen, Dienstleistungen und Produkten
Erhöhung von Flexibilität und Innovationsfähigkeit
Erhöhte Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens
Spezielle Angebote für Betriebe und Institutionen/öffentliche Einrichtungen:
in Form von Vorträgen, Workshops oder Seminaren, nach Absprache mit Ihnen und an die Bedürfnisse Ihrer Organisation angepasst.
Weitere mögliche Themen:
z.B. Burnout, Konfliktmanagement, Kommunikation, Umgang mit Veränderung.
Kosten
Für Gruppentrainings zur Stressbewältigung, Entspannung, Raucherentwöhnung und gesundheitsgerechten Mitarbeiterführung können die Krankenkassen Zuschüsse gem. § 20 Abs.2 SGB V gewähren. Eine Abklärung lohnt sich!